„Gender Mainstreaming“ als Strategie einer postmod

1999 nahm die erstmalig gewählte rot-grüne Regierung „Gender Mainstreaming“ als ein zentrales Ziel ihrer Politik an. Vermeintlich konservative Politiker der aktuellen Bundesregierung fördern dieses vollkommen undemokratisch installierte Verfahren, indem sie nach dem sog. „Top-down“-Prinzip alle staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen zur Umsetzung nötigen und einer öffentlichen Debatte gezielt aus dem Weg gehen.


Umgestaltungsmodell mit totalitärer Tendenz

Die Gender-Bewegung selbst speist sich aus zwei Hauptquellen, dem neomarxistischen Feminismus und der radikalen Homosexuellenbewegung, mit dem angeblichen Ziel der Gleichstellung bzw. der Gleichbehandlung. Eine gemeinsame Strategie ist dabei die sog. „Verwirrung der Geschlechter“.
Dieses, sich auf Marcuse stützende, Postulat geht davon aus, dass jede sexuelle Abweichung als revolutionär gefördert werden soll, um so eine angeblich korrupte Gesellschaft zu stürzen und sie dann nach eigener Vorstellung neu zu schaffen. Die Gender-Aktivisten stehen also in Kampfstellung gegen jegliche Unterscheidung der Geschlechter, ihr gemeinsamer Feind ist folglich die Tradition der jüdisch-christlichen Weltanschauung. Letztendlich geht es darum, die Kontrolle über alle gesellschaftlichen Institutionen zu erlangen, um bestimmen zu können, was Wahrheit ist.


Vereitelung der Gender-Gesellschaft als Aufgabe al

Die Unterscheidung in Mann und Frau ist kein bloßes Konstrukt, sondern Teil der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen. Daher ist es dringend geboten, Ehe und Familie zu fördern, um den aggressiv auftretenden atheistischen Tendenzen ein funktionierendes Modell entgegenzusetzen.
Wir fordern daher alle in Verantwortung stehenden Bürger auf, sich dem Gender-Totalitarismus, mit seiner Schaffung einer klassenlosen, utopischen Gesellschaft, in Wort und Tat zu widersetzen und über die wahren Hintergründe dieser Ideologie aufzuklären. Solange Deutschland noch über christlich-konservative Führungskräfte verfügt, ist es in der Lage, diese existenzbedrohende Gefahr abzuwenden, denn Kulturen werden nicht von außen zerstört, sondern von innen.